Europa diskutiert intensiv über technologische Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig bleibt ein zentrales Thema oft im Hintergrund: das ungenutzte Talentpotenzial von Frauen in Tech und AI. Im Podcast sprechen Kristin Tuot und Martina Gschwendtner über die Ergebnisse des Reports „Women in Tech and AI in Europe“. Sie zeigen, warum die Genderlücke weniger ein Pipeline-Problem ist als eine Frage von Karrierepfaden, Unternehmenskultur und Führung. Das Gespräch macht deutlich, dass es einen ganzheitlichen Ansatz braucht über Kultur, Operating Model und Skills hinweg. Und dass Unternehmen nur dann Fortschritte erzielen, wenn das Thema konsequent auf allen Ebenen verankert wird – vom individuellen Verhalten bis zur Vorstandsebene.

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