Die Art und Weise, wie wir essen, verändert sich grundlegend – und das nicht nur in Großstädten oder bestimmten Altersgruppen. Neue Food-Konzepte, veränderte Präferenzen und kulturelle Einflüsse formen eine Esskultur, die vielfältiger, schneller und bewusster wird. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Geschmack, Authentizität und Nachhaltigkeit. Der Markt reagiert – aber oft fragmentiert. Pflanzliche Milchalternativen etablieren sich, Fleischersatzprodukte kämpfen mit sinkender Nachfrage. Und Konzepte wie Matcha-Bars oder Salat-Bowls treffen den Zeitgeist, bleiben aber vielfach ein urbanes Phänomen. Was bedeutet das für Marken, Handel und Gastronomie? Darüber spricht Associate Partner Konstantin Habernoll in dieser Folge.

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