Die Klimakrise unterscheidet zwischen Geschlechtern, denn Frauen leiden stärker unter den Klimafolgen. Warum ist das so und was hat das mit dem Verhalten von Männern zu tun? Ist der Klimaschutz nicht männlich genug?
Ndivile Mokoena, Frauenrechts-Aktivistin aus Südafrika, berichtet in dieser Podcast-Episode von ihren eigenen Erfahrungen mit zunehmender Wasserknappheit als Mutter und wie sie Frauen in der Klimakrise hilft. Gemeinsam mit Farina Hoffmann von der NGO »GenderCC – Women für Climate Justice« erklären wir außerdem die Faktoren für die ungleiche Betroffenheit
Feedback, Kritik, Ideen? Schreiben Sie gerne eine Mail an klimabericht@spiegel.de
Redaktion: Jelena Berner, Mareike Heinz, Ole Reißmann, Jannis Schakarian, Regina Steffens
Produktion und Sounddesign: Philipp Fackler
Weiterführende Infos:
Frauen in der Klimakrise (Oxfam)
Men, Masculinities and Climate Change: A Discussion Paper (Men Engage Alliance)
A Crisis in Common (Think Tank Global Future)
Gender just climate solution (The Women and Gender Constituency, United Nations)
Is toxic masculinity the reason there are so many climate-hesitant men? (Independent)
Men resist green behavior als unmanly (Scintific American)
Interview mit Ndivile Mokoena: Gender-Konzepte in der Klimapolitik
Folgen des Klimawandels: Der Klimawandel schadet Frauen mehr als Männern (Deutsche Welle)
Klimabericht-Folge: Kinderkriegen trotz Klimakrise?
»Putins Krieg im Netz«, kostenloser SPIEGEL Original Podcast
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