Im Jahr 2025 kostet eine Hitzewelle in Indien 20 Millionen Menschen das Leben, dann überschlagen sich die Ereignisse: Was Kim Stanley Robinson in seinem Roman beschreibt, klingt eher nach einer Prognose als nach Science-Fiction. Er gehört zur wachsenden Zahl von Autorinnen und Autoren, die die Klimakrise in fiktionalen Geschichten verarbeiten.
Welche Wirkung kann und soll diese Literatur haben? Warum ist nicht jedes Buch mit einer richtigen Botschaft auch ein gutes Buch? Und kann die Wissenschaftskommunikation etwas vom Geschichtenerzählen lernen? Die Antworten hören Sie im Klimabericht.
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Weiterführende Links:
Trailer zu »Don’t Look Up«
https://www.youtube.com/watch?v=b8ioeP0hHiQ
Buch von Fritz Heidorn über Kim Stanley Robinson
https://shop.hirnkost.de/produkt/kim-stanley-robinson-erzaehler-des-klimawandels/
Literaturwettbewerb »Klimazukünfte 2050«
https://klimazukuenfte2050.de/
Buchtipps: Fiktionale Literatur zur Klimakrise im Twitter-Thread
https://twitter.com/DerMestermann/status/1582008797014675458?s=20&t=NCGUVbRRMKUbX0vJ973ycw
Der Klimabericht Newsletter
https://www.spiegel.de/thema/klima-newsletter/

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